Traumaverarbeitung und Selbststärkung
Stärkt, schützt mich ein Verhalten, das ich für sinnvoll
halte, tatsächlich? Welche Atemmuster, Haltungen, Gedanken
schwächen, welche stärken mich?
Im Prozeß der Empowerment-Arbeit werden die einengenden
Muster der traumatischen Reaktion durch einfache
Wahrnehmungsexperimente im eigenen
Verhalten aufgespürt und in Atem- und Bewegungsübungen am
eigenen Leib erfahrbar auf ihr Potential hin untersucht und
dauerhaft transformiert.
Ziel ist die bewußte Erfahrung und
Verankerung einer wirklichen körper-seelischen Erfahrung,
einer überprüfbaren Gewißheit:
Der Situation, der ich mich nicht gewachsen fühlte, kann
ich heute anders begegnen, ich gehe stärker aus der
traumatischen Erfahrung hervor, als ich es zuvor war.
Auf diese Weise ist Empowerment-Arbeit nicht nur effektiv
in der Bewältigung aktueller und chronifizierter
psychischer Traumata. Die Freude am Gelingen einer
körperlichen und seelischen Wiederaneignung des Selbst
steht im Zentrum dieser Herangehensweise.
Empowerment-Arbeit erweist sich so überall dort als
fruchtbar, wo Beengung, Erstarrung und Orientierungsverlust
überwunden werden und Neues angestrebt wird.
Beratung zu den Themen Traumaverarbeitung, Traumatherapie,
Supervision und zu Trainingsangeboten Somatische
Traumatherapie und Stressbewältigung durch
Mathias Nelle
Informieren Sie sich
auf der Seite des europäischen Being-in-Movement
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